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Überblick: Pinnacle Impression SE
Durch den Erfolg des DVD-Players und seit kurzem auch des DVD-Brenners taucht plötzlich überall DVD-Erzeugungs-Software auf.
Pinnacle, eines der größten Unternehmen auf dem Viedeoverarbeitungsmarkt, konnte da nicht zurückstehen. Neben einigen einfachen haben sie jetzt auch hochentwickelte Programme um DVDs herzustellen.
Erhältlich als Standard Edition (SE) und professionelle Version. Die Standardversion beinhaltet 10 (können animiert sein) Menüs, 1 Bildwinkel , 1 Audiospur pro Videoabschnitt. Bei der professionellen Version gibt es zusätzlich 8 Audiospuren für zahlreiche Sprachen, bis zu 32 Untertitel, unbegrenzte Menüs, beweglicher Hintergrund für die Menüs und zahlreiche Bildwinkel. Die Profiversion ist doppelt so teueur (399 US-Dollar gegen 199 US-Dollar für die SE ). Außerdem ist die Installation des Hardware-Kopierschutzes zum Schutz des Programmes notwendig.
Dieses ist im Unterschied zu anderen Programmen ein reines DVD-Herstellungprogramm. Keine VCD, keine SVCD, aber Sie können Mini-DVDs herstellen (auf CD gespeicherte DVD). Auch Impression hat keinen MPEG Kompressor. Sie sind verantwortlich für das Beschaffenvon MPEG kodierten Video- und Audiodatenströmen . Impression wird den Audiodatenstrom zu Fall bringen und sieht vor, dass Sie WAV-Dateien benutzen.
Außerdem können Sie weder Buttons noch Vorlagen erstellen.
Was kann es nun eigentlich. Eine Menge ...
Es gibt keine einschränkenden Vorlagen, die nicht bearbeitet werden können, keine begrenzte Buttonkontrolle, sondern eine komplette Kontrolle über einen Multispur -Audiokanal, vollbewegliche Menüs, Vollkontrolle über jeden einzelnen Button , einschließlich Animation und Hilighting (Aufleuchten beim Anklicken). Die Profiversion ermöglicht die Kreation von beweglichen Menüs, dank des MPEG-Rekompressors, und die Untertiteleinschiebung. Außerdem ist es möglich mit diesem Programm 16:9 DVDs herzustellen.
Das Hauptarbeitsumfeld von Impression sieht eher nach Videoherausgeber als nach DVD-Erzeuger aus. Und genau das ist es auch. Es sind Clips, Standbilder, Audiospuren und andere Anlagen für Sie vorhanden um genau das zu kreieren, was Sie wollen ohne Grenzen im virtuellen Kreativprozess.
Projekt starten und Menü kreieren
Der Hauptbildschirm ist unterteilt in die Editor Timeline (Zeitleiste des Videoschnittprogramms), dem Anlagenmanager und den Realtime Viewer/ Editor (Ablauf der Schnittszenen in Realzeit).
Der Anlagenmanager verwaltet drei mögliche Ansichten und drei Anlagengruppen. Sie können zwischen der einfachen Listen-Ansicht, der reduzierten Darstellung oder der Vollansicht wählen. Die Anlagen, die die letztendliche DVD zusammensetzen, sind geteilt in MPEG-Video- und Audiodateien, Menüs und Bilder.
Impression liest Adobe Photoshop Dateien sofort. Es unterstützt sogar vielschichtige Dateien und darin unterscheidet sich Impression von den meisten anderen Programmen.
Bei der Kreation eines Menüs stellt man einfach ein überlagertes Bild im Photoshop her. Beim Benennen der Layer benutzt man das @- und das # -Zeichen um Buttons zu kreieren
Ein Layerstapel könnte so aussehen:
- (#)Button2
- (@)Button2
- (#)Button1
- (@)Button1
- Hintergrund
Layernamen können nach Belieben gewählt werden, aber ähnliche Layernamen führen gemeinsam zu der gewünschten Animation. Bei automatischer Einstellung sind nur die Layer, die das @-Zeichen in ihren Namen haben sichtbar. Wenn ein Menügegenstand ausgewählt wird, wird der Layer gegen den Layer mit dem gleichen Namen und dem # -Zeichen ausgetauscht.
Impression macht die individuellen Buttons innerhalb des Anlagenmanagers automatisch einsatzfähig, so dass man sie sogar in anderen Projekten benutzen oder mit anderen Hintergründen vermischen kann
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